Derminga Kulturwanderung am 31.07.2016

Raus aus dem Haus und rein in die Natur. Das ist das Motto am Sonntag, dem 31. Juli 2016. Die beiden Heimatverbundenen Derminga Buwe, Frank Klein und Hans-Werner Guthörl, führen eine Wanderung durch den Dirminger Wald durch.

Derminga KulturwanderungGestartet wird nachmittags um 15:00 Uhr am Waldparkplatz “Zur schönen Aussicht”. Von der Dorfmitte aus, fährt man die Straße “Zur alten Mühle” hinauf und überquert die Eisenbahnbrücke um dann in die “Hierscheider Straße” einzufahren. Deren Verlauf endet, nachdem man die Autobahn überquert hat, am Waldparkplatz. Dort treffen sich dann alle interessierten Bürger um pünktlich gegen 15:00 Uhr in den Wald zu starten. Die Wanderung wird etwa 2,5 – 3 Stunden dauern. Jeder sollte sich seine Verpflegung selbst mitbringen. Was man auch mitbringen sollte ist, gute Laune und Frohsinn. Manch einer fragt sich, warum wir eine solche Wanderung machen wollen ? Viele kennen unseren Wald vom Jogging oder vom Hundeausführen. Wenige wissen was unser Wald für kleine geschichtliche und kulturelle Geheimnisse in sich birgt.

Wir starten vom Waldparkplatz aus und gehen zum Denkmal. Dann führt der Weg weiter an der Wassertretanlage vorbei zur Marienkapelle und dem ehemaligen Exerzierplatz. Ein weiteres Ziel ist die “Stäänrutsch”. Dann geht es zurück zum Waldparkplatz. Unterwegs wird dann an den einzelnen Haltepunkten etwas Geschichte erzählt. Die Idee dieser Wanderung entstand, nachdem unlängst ein Bericht in dem Magazin “mag’s – Warum in die Ferne schweifen”, im saarländischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Wolfram Jung, Mitarbeiter des saarländischen Rundfunks, kam extra nach Dirmingen und filmte und reportierte diesen wirklich gelungenen Bericht. Er hat das richtig gut gemacht, finden die beiden heimatverbundenen Bürger Hans-Werner Guthörl und Frank Klein. Es wäre schön, wenn sich ein paar Leute an diesem Nachmittag am Waldparkplatz einfinden würden. Neben der aktiven Wanderung in frischer saarländischer Luft, ist es auch eine gute Gelegenheit der persönlichen Kommunikation zwischen den Generationen. Vielleicht schreitet ja auch der ein oder andere ältere Mitbürger mit, der noch was zu berichten hat. Wir würden uns freuen. Man sollte festes Schuhwerk an den Füßen tragen. Stöckelschuhe und Latschen finden hier keine Eignung. Da es hier durch Wald und Flur geht, sind Rollstühle, Rollatoren oder Kinderwagen nur bedingt geeignet.

 

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