Waldfeschd auch in 2014

Viele Besucher beim Waldfeschd 2013

Viele Besucher beim Waldfeschd 2013

Wie aus Kreisen des Kulturverein Dirmingen zu hören ist, findet nach dem guten Start 2013, auch wieder ein Waldfest im Jahr 2014 am Waldparkplatz an der “Schönen Aussicht” statt. Turnusgemäß wäre in diesem Jahr das Folxfeschd an der Reihe. Jedoch entschloss sich der Vorstand des Kulturvereins zum Waldfeschd in diesem Jahr. Dies schafft die nötige Zeit, den Turnus der Veranstaltungen “Folxfeschd” und “Waldfeschd” neu zu überdenken und für die Zukunft zu planen. Das Folxfeschd wird aber nicht ad acta gelegt, sondern soll auch zukünftig seinen festen Platz in der Dirminger Kulturlandschaft haben. Der Termin für das Waldfeschd wurde auf den 05. und 06. Juli gelegt.

 

Fleissige Helfer beim Waldfeschd 2013

Fleissige Helfer beim Waldfeschd 2013

Im Jahre 2013 fand nach über vier Jahrzehnten erstmals wieder ein Waldfest in Dirmingen statt. Der hohe Zuspruch aus der Bevölkerung, auch aus anderen Ortsteilen und Gemeinden, zeigte, dass die Menschen diese Art des Festes, inmitten einer sehr schönen Naturlandschaft, gerne annehmen. Allerdings müssen auch im Jahr 2014 wieder alle Kräfte gebündelt werden, um dieses große Waldfest zu bewältigen. Der Kulturverein setzt auf die tatkräftige Unterstützung aus der Dirminger Vereinslandschaft, sowie auch auf die Tatkraft von Menschen, die diese Sache für Dirmingen mittragen wollen.

Feuerschutz-Sirene wieder aktiv

Sicher hat es der eine oder andere Bürger der Gemeinde Eppelborn schon bemerkt. Seit geraumer Zeit laufen bei Feuerwehr-Alarmen die noch vorhandenen Feuerschutz-Sirenen bei der Alarmierung mit. In jedem Ortsteil ist noch eine offizielle Sirene vorhanden, die bislang bei Bedarf “nachalarmiert” werden konnte. Auf betreiben der Löschbezirke der Gemeinde Eppelborn hin, werden seit einiger Zeit, neben der Standardalarmierung über Rufmeldeempfänger, auch die noch vorhandene Sirene mit alarmiert.

Im Ortsteil Dirmingen ist diese Sirene auf dem Dach des ehemaligen Gasthauses “Bräustüb´l” montiert. Durch die Ansteuerung der Sirene erreicht man, dass doch einige Einsatzkräfte mehr zum Gerätehaus kommen, um in Not geratenen Bürgern zu helfen. In seltenen Fällen konnte es vorkommen, dass einzelne Rufmeldeempfänger, je nachdem wo sich der Wehrmann/Wehrfrau gerade befand (z.B.Funkschatten, Keller), nicht auslösten. Auch nimmt man nicht jedesmal, wenn man z.B. zum Bäckerauto oder in den Keller oder Garten geht, den Rufmeldempfänger mit.

Für den Bürger bedeutet es, dass er von der Arbeit der Feuerwehr wieder mehr mitbekommt. Im Einsatzfall ist der Bürger vorgewarnt, dass bald Einsatzfahrzeuge durch den Wohnort fahren. Die Konstellation Rufmeldeempfänger & Sirene hat sich bereits bewährt. Sicher wird es vorkommen, dass der eine oder andere Bürger sich in seiner Ruhe gestört fühlt, aber die Feuerwehren fahren ja nicht zum Spaß an der Freude zum Einsatz, sondern um schnellstens Hilfe zu leisten. Auch DU könntest der Nächste sein, der die Hilfe der Feuerwehr benötigt. Daran sollte man denken, wenn mal wieder die Sirene geht und kurze Zeit später das Martinshorn der Feuerwehrfahrzeuge.